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Österreichische Krebshilfe Triathlon-Team |
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Als Präsident der Österreichischen Krebshilfe ist es mir besonders wichtig, der österreichischen Bevölkerung immer wieder ans Herz zu legen, wie gesund Sport ist. Denn regelmäßige Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Lebensweise und kann zur Prävention von Krebs sehr wesentlich beitragen.
Es ist eine große Ehre, dass ein so erfolgreiches Triathlon Team ab sofort als „Österreichische Krebshilfe Triathlon Team“ sowohl national als auch international an den Start gehen wird.
Das Triathlon Team besteht derzeit aus sechs engagierten Athleten und jeder geschwommene, geradelte und gelaufene Kilometer zählt - denn pro Kilometer geht € 1,-- an die Österreichische Krebshilfe und dadurch kann vielen Betroffenen und Angehörigen geholfen werden.
Bitte unterstützen auch Sie unser Team, damit wir möglichst viele Kilometer sammeln können: Aus Liebe zum Leben!
Ihr
Univ.Prof.Dr. Paul Sevelda
Präsident der Österreichischen Krebshilfe |
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Zurückgelegte Kilometer 2007: 5986
km
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Pressemeldungen |
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23.06.06 >> PDF-Download
28.06.06 >> PDF-Download |
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Pink Ribbon Fechtteam |
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Das heimische Ladies Fecht-Team, das Österreich bei der WM in St. Petersburg / Russland vertritt, kämpft unter der rosa Schleife! Wir bedanken uns bei Annette Wilhelmi, Anna Döcker, Sandra Kleinberger und Barbara Koppenwallner für diese tolle Unterstützung und wünschen ihnen viel Erfolg!
Danke!
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Ehrenamtliche Helfer ausgezeichnet |
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Engagement im Dienste der Nächstenliebe:
Auszeichnung für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der
Österreichischen Krebshilfe
Foto: v.l.n.r.: BM Dr. Martin Bartenstein, Marianne
Obermüller, Gertrude Mayer |
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Bundesminister Dr. Martin Bartenstein zeichnete
ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Österreichischen
Krebshilfe aus: In Anerkennung ihrer besonderen Verdienste im
sozialen Bereich erhielten sie das Bundesehrenzeichen verliehen.
Die Ehrung fand im Zeremoniensaal der Wiener Hofburg statt. |
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Foto: v.l.n.r.:
Rudolf Schwillinsky, ÖKH Wien,
Marlene Ottawa, ÖKH Niederösterreich,
Dr. Karl Tschernutter, ÖKH Kärnten,
Marianne Obermüller, ÖKH Oberösterreich,
Gertrude Mayer, ÖKH Oberösterreich
copyright "Krebshilfe"
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Marlene
Ottawa
Seit vielen Jahren unterstützt Marlene Ottawa
die Österreichische Krebshilfe Wien im administrativen Bereich.
Oftmals gefragt, warum sie sich so engagiert gibt sie an: "Je
älter man wird, desto mehr kommt man drauf, daß man viel
mehr zurück bekommt , als man gibt." |
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Susanne
Ebner geb. Dorfmeister
Seit 1998 Projektkoordinatorin des Projekts "Kunst
als/& Medizin". Susanne Ebner, die seit frühester
Jugend künstlerisch tätig ist, kam durch ihre Brustkrebserkrankung
mit uns in Konakt. Die Verbindung ist seither nicht unterbrochen
und - auch als Teil ihrer eigenen Genesung - kam dieses Projekt
zustande, das seit seinem Bestehen viel Beachtung und Zustimmng
findet und Patienten, Angehörigen und den Behandlern die Möglichkeit
gibt, neue Wege der Kransheitsbewältigung zu entdecken und
so den Patienten ein Stück Selbstbestimmung und damit auch
Lebensqualität zu eröffnen. Das Projekt beinhaltet mehrmals
jährlich Veranstaltungen verschiedener Sparten (bildende Kunst,
Musik, Literatur...) im öffentlichen Raum, meistens Krankenhäusern. |
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Marianne
Obermüller
Frau Obermüller ist selbst Betroffene und
unterstützt die Österreichische Krebshilfe Oberösterreich
seit September 1999. Die vielen Wege zu unseren Bankstellen, Steuerberater
und sonst. Stellen, wo persönlich etwas abzugeben bzw. abzuholen
ist, werden in der Regel 1 - 2 x wöchentlich von Frau Obermüller
erledigt. Außerdem hilft sie jederzeit in unserem Büro
aus, wenn Auswärtstermine, Urlaub oder Krankenstand dies notwendig
machen. Ihre langjährige Unterstützung ist eine wertvolle
und wichtige Hilfe für unsere administrative Tätigkeit. |
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Erna
Lernpaß
Erna Lernpaß war jahrzehntelang als Diplomkrankenschwester
in verschiedenen Krankenhäusern tätig. Zuletzt im LKH-Universitätsklinikum
Graz. Seit einigen Jahren genießt Frau Lernpass den Ruhestand.
Noch während ihrer aktiven Zeit, 1996, suchte sie selbst den
Kontakt zur Österreichischen Krebshilfe Steiermark: Gelegentlich
legte sie den Weg zur Arbeitsstätte in die Klinik per pedes
zurück und ging so rein zufällig immer wieder am damaligen
Büro der Österreichischen Krebshilfe Steiermark in der
Grazer Plüddemanngasse vorbei. |
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Geprägt durch ihre
zum Teil sehr belastenden Erfahrungen als Fachkraft an der Klinik
mit Krebspatienten und anderen Leidenden ("Man muss Organisationen
einfach unterstützen, die Patienten auf diese Weise Hilfestellung
leisten!") beschloss sie eines Tages, ihre ehrenamtliche Tätigkeit
von sich aus anzubieten und drückte auf den Klingelknopf...
Aufgrund ihrer Vollzeitbeschäftigung musste sich Frau Lernpaß´
Einsatz die ersten beiden Jahre - bis zu ihrer Pensionierung - noch
auf diverse Einsätze bei Beratungs-, Informations-, Aktions-
und Messeständen im Öffentlichen Raum beschränken.
Sofort nach Antritt des Ruhestands erweiterte Erna Lernpaß
ihren Einsatz von sich aus auch auf administrative Hilfe in "Krisenzeiten":
das heißt, wenn entweder durch Erkrankungen des hauptamtlichen
Personals oder außerordentliche Belastungen durch Spezialaktionen
"Not am Mann" - in diesem Fall an der Frau - herrscht.
Erna Lernpaß findet man daher im Krebshilfe-Zentrum Graz immer
wieder hinter einem großen Berg von zu kuvertierenden Aussendungen,
am Telefon, beim massenweisen Anfertigen von Weihnachts-Geschenkskerzen
oder beim Schnüren von Versandpaketen. Darüber hinaus
unterstützt sie die Österreichische Krebshilfe Steiermark
auch als offizielles Mitglied und darüber hinaus immer wieder
mit Spenden. Und das seit vielen Jahren. Erna Lernpass, deren große
Leidenschaft das (auch internationale) Weitwandern ist, legt großen
Wert darauf, eine allfällige Auszeichnung nur als Stellvertreterin
für das ehrenamtliche Team der Krebshilfe Steiermark zu erhalten.
Frau Lernpass ist die derzeit "dienstälteste", noch
aktive ehrenamtliche Helferin der ÖKHSt. Gerdazu typisch für
das bescheidene Auftreten der Aktivistin: "Ich helfe Euch doch
viel zuwenig, als dass ich es verdienen würde, in den Mittelpunkt
gestellt zu werden..." |
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Erika
Gamliel-Reizenstein
Erika Gamliel-Reizenstein organisiert und leitet, heuer sogar trotz
Ruhestandes, die Straßensammlung der Hauptschule Schlossstrasse
in der Stadt Salzburg. Sie hatte selbst Hautkrebs und engagiert
sich mit ihren Kolleginnen seit 8 Jahren für die Österreichische
Krebshilfe Salzburg. |
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Dr.
Karl Tschernutter
Dr. Karl Tschernutter ist als beratender Psychologe für die
Österreichische Krebshilfe seit 1988 ehrenamtlich tätig
(seit 1988 als Mitglied des Vereins Krebsberatungszentrum
Kärnten, dem Vorgängerverein der Österreichischen
Krebshilfe Kärnten, welche 1994 gegründet wurde). Dr.
Tschernutter ist Klinischer- und Gesundheitspsychologe. Aufgrund
seiner langjährigen Tätigkeit im LKH Klagenfurt und in
seiner Praxis ist er für die Österreichische Krebshilfe
Kärnten eine unverzichtbare Stütze in der Betreuung der
Patienten. |
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Prim.
Prof. Dr. Gebhard Mathis
Motiviation? bestmögliche Versorgung von PatientInnen in Ergänzung
zum medizinischen Angebot, das beinhaltet u.a. psychoonkologische
Beratung, Krisenintervention, Begleitung und die interdisziplinäre
Aus-und Weiterbildung und Vernetzung; Die besten Heilungschancen
bei Krebs bestehen bei einer möglichst frühzeitigen Erkennung
hier gilt es aufzuklären und die Bevölkerung zu motivieren,
diese Angebote anzunehmen. |
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Rudolf
Schwillinsky
Rudolf Schwillinsky ist seit 1996 ehrenamtlich für diverse
Bürotätigkeiten (Massensendung), sowie Broschürenverteilung
in den Spitälern und Organisation der Strassensammlung in der
Österreichischen Krebshilfe Wien tätig. Motivation: nach
eigener Erkrankung vor 20 Jahren und Eintritt in den Ruhestand (Beamter
in der NÖ Landesregierung) hat er einen Aufruf im Lebenszeichen,
der Informationszeitschrift der Österreichischen Krebshilfe
gelesen, daß dringend ehrenamtliche Helfer gesucht werden.
Er hat sich sofort gemeldet und seither ist er ein unverzichtbarer
Bestandteil der Österreichischen Krebshilfe Wien. |
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Gertrude
Mayer
Frau Mayer ist selbst Betroffene und ist seit dem Frühjahr
1999 für die Österreichische Krebshilfe Oberösterreich
ehrenamtlich tätig. Frau Mayer stellte die Österreichische
Krebshilfe Oberösterreich heuer bei den Diakonen OÖ. vor,
um Broschüren, Beratung usw. in den kirchlichen Gremien bekannt
zu machen. Immer wieder hilft Sie im Büro - wenn alle mit Auswärtsterminen
unterwegs sind - und auch zu Hause - kuvertieren, Adressen ändern
usw. Sie engagiert sich auch sehr bei den jährlich stattfindenen
Straßensammlung. |
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Josefa
Lämmerhofer
Frau Lämmerhofer ist seit vielen Jahren für die Österreichische
Krebshilfe Salzburg bei der alljährlichen Haussammlung tätig.
Sie ist Pensionistin und führt die Sammlung alleine und sehr
engagiert durch. In den letzten Jahren war sie anlässlich der
Sammlung mit dem Rad unterwegs. Einmal stürzte sie schwer und
brach sich dabei die Hand. Das konnte sie aber nicht abhalten, weiterzumachen.
Im Jahr 2001 sammelte sie allein € 3.518,09 und 2002: €
4.647,51. |
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Ein Dank an alle
Helfer |
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Österreichs SchülerInnen
aktiv! |
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Einmal jährlich sind tausende Schülerinnen und Schüler
in ganz Österreich für uns unterwegs: Im Rahmen der
Strassensammlung bitten sie engagiert und unermüdlich
Passanten um Spenden für die Österreichische
Krebshilfe. Die aktive Jugend beweist auf diese Weise nicht nur
ihr soziales Gewissen, sondern leistet damit seit Jahren auch
einen wesentlichen finanziellen Beitrag für den Betrieb der
Beratungsstellen der Österreichischen Krebshilfe.
Danke!
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Ein
6-faches Dankeschön!
Manfred Edelbauer,
Andreas Klaus,
Thomas Neudhart,
Peter Wittenberger,
Franz Zottl und last but not least: Robert Pfundner ! |
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Man glaubt es kaum. Am 10.10.2001 erhielt ich ein e-mail
von Robert Pfundner, indem er mir mitteilte, daß er und
seine Kollegen Ihren Abschied bei Alcatel zum Anlaß nahmen,
im Rahmen ihrer Abschiedsfeier für die Österreichische
Krebshilfe zu sammeln, so Doris Sommer, Geschäftsführerin
der Österreichischen Krebshilfe. Dabei ist ein Betrag
von öS 5.672,-- zusammengekommen ! Nach Anfrage
bei unserem Personalbüro wurde dieser Betrag dankenswerter
Weise von Alcatel Austria auf öS 10.000,- aufgerundet. Wir
freuen uns, die Österreichische Krebshilfe und deren Bemühen
unterstützen zu können, so Robert Pfundner im
Namen aller Beteiligten. Wir freuen uns auch über eine solche
Eigeninitiative und danken allen Beteiligten und der Firma Alcatel
für diese großzügige Spende!
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Mag.
Christoff Beck
Rechtsanwalt
Laurenzerberg 2, A-1010 Wien
Tel. (01) 515 50, Fax (01) 515 50 50
c.beck@lambert-law.at |
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Die große Leidenschaft von Christoff Beck galt von jeher
dem Eistanzen. Wer erinnert sich nicht an die Geschwister Christoff
& Kathrin Beck als sie bei den Olympischen Spielen 1988 in
Calgary für Österreich den 5. Platz holten! Christoff
Beck legte danach seine Karriere auf Eis und beendete
1991 das Studium der Rechtswissenschaften. Bevor er seine Ausbildung
zum Rechtsanwalt abschloß, holte er sich noch praktische
Erfahrung in einem großen Wirtschaftsunternehmen und arbeitete
zwei Jahre für die Wiener Stadthalle. Im April 1999 eröffnete
er seine Rechtsanwaltskanzlei.
Mag. Beck unterstützt die Österreichische Krebshilfe
ehrenamtlich in juristischen Fragen und opfert dafür gerne
seine ohnedies spärliche Freizeit. Ich habe selbst
Hochgefühl wie Niedergeschlagenheit recht oft durcherlebt,
allerdings nur in vergleichsweise unwichtigen Angelegenheiten,
eben etwa in der eigenen sportlichen Karriere. Seit ich aber im
engsten Familienkreis auch mit der Diagnose Krebs konfrontiert
wurde, weiß ich um die Bedeutung der regelmäßigen
Vorsorge-Untersuchung und der Behandlungsmöglichkeiten bei
rechtzeitiger Erkennung. Wir danken Mag. Beck für seine
Unterstützung !
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Maximilian
Kiefhaber
geb. 1971 in Wien
Dannebergplatz 9/5
1030 Wien
maximilian.kiefhaber@chello.at |
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Maximilian studierte das Restaurier-Handwerk in Florenz und hat
sein großes Geschick und die Liebe zur Restauration zur
Profession gemacht. Seinen Präsenzdienst leistete er (abgesehen
von der Grundausbildung) als Restaurator im Heeresgeschichtlichen
Museum in Wien. Seine zweite große Leidenschaft gilt der
Fotografie. Als absoluter Fan digitaler Fotografie www.maxkiefhaber.com
ist Maximilian Kiefhaber eine unverzichtbare Stütze, wenn
es darum geht unsere Kampagnen zu dokumentieren, unsere Informationszeitschrift
Lebenszeichen mit aktuellen Bildern zu füllen und mit dem
Medium digitale Fotografie effizient umzugehen. Danke einem allzeit
bereiten ehrenamtlichen Helfer!
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Martin
Weissinger
geb. 1975
Voltagasse 65/12
1210 Wien
martin.weissinger@olympus-europa.com |
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Martin Weissinger ist das, was man einen absoluten Sport-Fan
nennt. Skifahren, Langlaufen, Motorradfahren (und hoffentlich
immer einen Helm tragen !) und Skaten so hält er sich
fit und schafft den notwendigen Ausgleich zu seinem stressigen
Job als Kundenberater für Digitale Fotografie. Wenn er nicht
gerade der Österreichischen Krebshilfe ehrenamtlich mit Rat
und Tat hinsichtlich Computer-Fragen zur Seite steht dann
übt er sich im Didgeridoo-Spielen oder leistet freiwillige
Dienste bei der Feuerwehr.
Danke!
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Karin
und Max Klitsch
"Im Rahmen unserer Hochzeit am 23.08.2003 haben wir beschlossen
auf Blumengeschenke zu verzichten und statt dessen unsere Gäste
um eine Spende für die Österreichische Krebshilfe zu
bitten. Es war ein wunderschöner Tag für uns beide und
die Freude war groß, als wir nach der Hochzeit einen Betrag
von EUR 730,48 überweisen konnten. Wir möchten uns an
dieser Stelle ganz herzlich bei unseren Gästen bedanken,
die mit solcher Großzügigkeit unsere Sammelaktion unterstützt
haben! Ein großes Lob gilt auch den Organisatoren und Verantwortlichen
der Österreichischen Krebshilfe, die mit unermüdlichem
Einsatz und Professionalität die Krebsforschung, -vorsorge
und - heilung vorantreibt. Wir hoffen mit dieser Spende einen
kleinen Beitrag zur erfolgreichen Arbeit der Krebshilfe leisten
zu können."
Karin und Max Klitsch
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