Forschungsförderungspreise wie
der "Univ.Prof. Dr.
Karl Fellinger-Preis" oder "Großer
Zentaleuropäischer Preis des Fonds der Stadt Wien für
innovative interdisziplinäre Krebsforschung" motivieren
zu Höchstleistungen und helfen durch Finanzierung, erfolgversprechende
Arbeiten zu verwirklichen.
Der Vorstand der österreichischen Krebshilfe hat aus Anlaß des 95-jährigen Bestehens beschlossen, eine Forschungsförderung zum Thema Darmkrebs für 2006 auszuschreiben. Sie soll Anstoß dafür sein, daß die Forschungsergebnisse der in Österreich tätigen WissenschaftlerInnen zur Verbesserung der Methoden und Maßnahmen in den Bereichen Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge führen und in weiterer Folge eine Senkung der Erkrankungs- und Mortalitätszahlen von Darmkrebs erreicht wird.
Ein anderes Beispiel für Forschungsförderung ist die Unterstützung des
"Tiroler Krebsforschungsinstitutes."
Ein anderes Forschungsförderungsprojekt ist die
Studie über DIE
PSYCHOSOZIALE BETREUUNG UND EVALUATION DER GENETISCHEN BERATUNG
VON FAMILIEN MIT ERBLICHEM BRUST- UND EIERSTOCKKREBS IN ÖSTERREICH.
Hier
finden Sie die Beratungsstellen für dieses Forschungsprojekt
Das österreichweite Forschungsprojekt
"ABBI" (Multizentrische Studie zur Evaluierung der
Anwendbarkeit des "ADVANCED BREAST BIOPSIE INSTRUMENTATION"
- Gerätes für die Diagnose und Therapie nicht palpabler
Läsionen der Mamma) wurde 2004 abgeschlossen.
Durch Stipendien, Fachtagungen und Publikationen wie "krebs:hilfe"
("onkologisch") trägt die Österreichische
Krebshilfe den Erfordernissen nach erweiterter Aus- und Fortbildung
Rechnung.
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