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  Ein starkes Team präsentiert ein starkes Medium: ”krebs:hilfe“  
         
  Am Donnerstag, den 20. September 2001, wurde sie direkt von der Druckerei in das AKH Wien geliefert: die erste Ausgabe von “krebs:hilfe!”. Anlass war eine Präsentation des Mediums für die Vertreter, der im onkologischen Bereich aktiven Pharmaunternehmen. Zeit und Ort waren nicht zufällig gewählt: Am 20. September startete im AKH auch der Van Swieten Kongress, dessen Präsident auch bei “krebs:hilfe!” eine tragende Rolle spielt. Die Rede ist von Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski, der als Vizepräsident der Österreichischen Vereinigung für klinische Onkologie, Motor der Zusammenarbeit mit den Manstein Medizin Medien war.  
         
    Zielinski, Vizepräsident der Österreichischen Vereinigung für klinische Onkologie, und Sevelda, Präsident der Österreichischen Krebshilfe, präsentieren das gemeinsame Projekt “krebs:hilfe!” Co-Chefredakteur Gnant streicht die Qualität der Information heraus, zeitgemäß und unabhängig.  
     
 

Starke Bande
“Mit ‚krebs:hilfe‘ haben wir ein Medium geschaffen, das den Arzt in onkologischen Fragen stets auf dem neuesten Stand der Medizin hält”, so Zielinski. Die Zeitung habe dazu beigetragen die Ziele der Vereinigung namhafter Onkologen wesentlich zu unterstützen. “Umso mehr freut es mich, Ihnen heute die Zusammenarbeit mit der Österreichischen Krebshilfe vorstellen zu können, die der Zeitschrift nicht nur einen erweiterten Namen, sondern auch eine noch stärkere Basis gibt”, erklärte Zielinski. Und diese Zusammenarbeit habe auch einen starken persönlichen Bezug. Zu Beginn ihrer Medizinerlaufbahn wären er und “der Pauli” gemeinsam auf “Spritzentour” gewesen.

Eine Fortsetzung der guten Partnerschaft im Rahmen von “krebs:hilfe!” hält auch der Präsident der Österreichischen Krebshilfe, Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda, für eine gute Idee. “Wir wollen ein Medium bieten, das das Wissen und die Erfahrungen der besten OnkologInnen Österreichs vereint und den ÄrztInnen gebündelt präsentiert.” Angesichts der Geschwindigkeit, mit der neues Wissen in diesem Fachbereich generiert werde, sei es eine wichtige Aufgabe der Österreichischen Krebshilfe hier Orientierung für die ÄrztInnen zu bieten. “Fortbildung ist eines der wichtigsten Mittel im Kampf gegen den Krebs”, betonte Sevelda, der auch als Co-Chefredakteur fungieren wird.

 
    Strahlentherapeut Pötter wird sein Fach auch in Form von Sonderausgaben hervorheben  
 
 
 

Breites Spektrum
Im Rahmen dieser Fortbildungsoffensive werden alle Fachrichtungen, die mit onkologischen PatientInnen zu tun haben zu Wort kommen. Für eine der wesentlichen Säulen der onkologischen Therapie, die Strahlentherapie, gilt dies nicht nur für die sechsmal pro Jahr erscheinenden Ausgaben von “krebs:hilfe!”. Univ.-Prof. Dr. Richard Pötter, Leiter der Universitätsklinik für Strahlentherapie und Strahlenbiologie am AKH Wien, wird sein seit zwei Jahren mit Erfolg etabliertes Konzept fortsetzen. “Dieses besteht aus themenspezifischen Veranstaltungen und einer nachfolgenden Dokumentation, die die Präsentationen in Sonderausgaben des Periodikums zusammenfasst”, so Pötter. Dieses gut angenommene Fortbildungskonzept eines zunehmend wichtigen Bereichs innerhalb der Onkologie sieht er bei den Manstein Medizin Medien in guten Händen.

Hände, die in der nächsten Zeit kaum zur Ruhe kommen werden. Denn, so Chefredakteurin Dr. Birgit Beermann: “Mit ‚krebs:hilfe!‘ präsentieren wir die größte onkologische Medienplattform Österreichs. Das ist eine große Chance für die wichtigen Anliegen der Onkologie in Österreich, und natürlich eine große Herausforderung für die Manstein Medizin Medien.” Davon, dass diese Herausforderung nicht nur angenommen, sondern auch entsprechend umgesetzt wird, ist Krebschirurg Univ.-Prof. Dr. Gnant, der Dritte im Chefredakteurstrio überzeugt. “Information muss heute vielen Ansprüchen genügen, sie muss zeitgemäß aufbereitet werden – sowohl was die Leseanreize betrifft als auch was die optische Umsetzung anbelangt. Und sie muss – das vor allem – glaubwürdig sein, sie muss firmenunabhängige und -unbeeinflußte Themen aufgreifen”, erklärte Gnant.

Fotos: Barbara Krobath

 
         
 
krebs:hilfe 01/2005
(pdf 2,1 MB)
 

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