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Ich habe grossen Stress und Rauchen entspannt mich.
Ihr Körper ist vom Nikotin abhängig, deshalb fühlen Sie sich weniger unter Druck, wenn sie die Substanz zuführen, von dem Ihr Körper abhängig geworden ist. Nikotin bewirkt einiges in Ihrem Körper: Es erhöht Ihre Pulsfrequenz, Ihren Blutdruck und Ihren Adrenalinspiegel. Die meisten Exraucher fühlen sich nur wenige Wochen nach dem Aufhören weniger nervös.

Rauchen erhöht meine Effizienz beim Arbeiten.
Konzentrationsstörungen können ein kurzzeitiges Problem beim Aufhören sein, das Rauchen verhindert aber eine Sauerstoffversorgung des Gehirns.

Ich habe meinen Zigarettenkonsum schon auf ein nicht gesundheitsschädliches Maß reduziert.
Reduzieren ist ein guter, erster Schritt. Aber es besteht ein großer Unterschied zwischen wenig rauchen und ganz aufhören. Darüber hinaus inhalieren viele Raucher, die reduzieren, tiefer und öfter und heben dadurch viele Vorteile der Reduktion wieder auf. Wenn sie auf unter 10 Zigaretten reduziert haben, ist es Zeit, ein Stopp-Datum zu setzen.

Ich rauche nur leichte Zigaretten mit geringem Teer- und Nikotingehalt.
Diese „light“ Zigaretten enthalten noch immer schädigende Substanzen. Viele Raucher inhalieren diese Zigaretten öfter und tiefer, um ihren früheren Nikotinspiegel aufrechtzuerhalten. So nimmt die Kohlenmonoxidaufnahme beim Rauchen von Zigaretten mit niedrigem Teergehalt oft zu.

Es ist zu schwer, aufzuhören. Ich hab zu wenig Willensstärke.
Das Rauchen beenden und rauchfrei bleiben ist schwer, aber es ist nicht unmöglich. Mehr als 3 Millionen Amerikaner geben jedes Jahr das Rauchen auf. Es ist wichtig für Sie, sich klarzumachen, dass viele mehr als einen Entwöhnungsversuch unternehmen und mehr als eine Methode anwenden, bevor sie es endgültig schaffen. Aber sie haben es geschafft und genauso können Sie es schaffen.

Ich mache mir wegen der Gewichtszunahme Sorgen.
Die meisten Raucher, die mehr als 5 bis 10 kg zunehmen, essen auch mehr. Die Gewichtszunahme kann vermieden werden. Es gibt bestimmte Verhaltensregeln, die Ihnen helfen, das Gewicht zu halten (siehe Tipps zur Vermeidung der Gewichtszunahme).

Ich weiß nicht, was ich mit meinen Händen anfangen soll.
Das ist eine häufige Sorge unter Exraucher. Sie können ihre Hände auf andere Art und Weise geschäftig halten; es ist einfach eine Sache sich daran zu gewöhnen, keine Zigarette in Händen zu halten. Versuchen Sie irgendetwas anderes zu halten, zum Beispiel einen Bleistift, einen Zahnstocher oder sonst was. Verschränken Sie einfach Ihre Hände. Wenn Sie zu Hause sind, denken sie an all die Dinge, die Sie tun würden, wenn Sie Zeit dazu hätten. Überlegen Sie sich Alternativen fürs Rauchen.

Manchmal hab ich einen unwiderstehlichen Drang, eine Zigarette zu rauchen.
Das ist ein allgemeines Gefühl, speziell in den ersten 1 bis 3 Wochen. Je länger Sie rauchfrei sind, umso eher wird sich dieser Drang auf Zeiten beschränken, in denen Sie früher geraucht haben. Etwa wenn Sie Kaffee oder Alkohol trinken oder unter Leuten, wo auch andere rauchen. Das sind „Hochrisikosituationen“. Sie können sich helfen, indem sie diese Situationen vermeiden, wenn immer das möglich ist. Wenn sie es nicht vermeiden können, dann überlegen Sie im Voraus, wie Sie mit dem Verlangen nach dem Rauchen umgehen werden.

Ich habe verloren. Ich habe wieder eine Zigarette geraucht.
Eine Zigarette oder einige wenige Zigaretten zu rauchen, heißt noch nicht, wieder endgültig begonnen zu haben.

Es bedeutet, dass Sie Ihre Entscheidung, das Rauchen aufzugeben verstärken und einen neuen Anfang versuchen. Vergessen Sie nicht, dass Sie es einige Tage hindurch geschafft haben, vielleicht auch schon einige Wochen oder Monate ohne Zigarette. Das zeigt Ihnen, dass Sie keine Zigarette brauchen und dass Sie erfolgreich das Rauchen beenden können.

 

 
 
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