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Risikofaktoren
Vor allem die Fettleibigkeit führt zu einem deutlich höheren
Risiko (um das 4-fache), an einem Gebärmutterkörperkrebs
zu erkranken. Auch wenn man bereits an Brustkrebs oder Darmkrebs
erkrankt ist, besteht ein erhöhtes Risiko. Zuckerkrankheit,
hoher Blutdruck und Übergewicht sind eine Risikokonstellation,
die ebenfalls zu einem deutlich erhöhten Risiko, an einem
Gebärmutterkörperkrebs zu erkranken, führt. Weiters
wäre die alleinige Östrogenbehandlung von Wechselbeschwerden
ein Risikofaktor, der jedoch durch die zusätzliche Gabe von
Gelbkörperhormonen ausgeglichen werden kann. In seltenen
Fällen sind auch genetische Ursachen für ein erhöhtes
Gebärmutterkörperkrebsrisiko verantwortlich. So erkranken
Frauen mit Mutationen des BRCA 1 Gens auch signifikant häufiger
an Gebärmutterkörperkrebs. Schließlich gibt es
auch Krebsvorstufen, die mit einem erhöhten Krebsrisiko des
Gebärmutterkörpers einhergehen wie die atypische Hyperplasie
der Gebärmutterschleimhaut mit Atypien.
Risikofaktoren für die Entstehung
von Gebärmutterköperkrebs:
- Fettleibigkeit
- Zuckerkrankheit, hoher Blutdruck und Fettleibigkeit
- Frauen mit atypischer Hyperplasie der Gebärmutterschleimhaut
- Frauen mit Brustkrebs
- Frauen mit Mutationen des BRCA 1 Gen
- Frauen mit alleiniger Östrogentherapie von Wechselbeschwerden
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