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Der wissenschaftliche Nachweis einer Wirksamkeit
dieser Behandlungsmaßnahmen auf die Krebserkrankung und
auf die Verträglichkeit konnte bisher nicht erbracht werden.
Dennoch nehmen
rund 50 % aller Betroffenen komplementärmedizinische Begleitmedikamente
in Anspruch. Keinesfalls kann eine komplementärmedizinische
Maßnahme die schulmedizinisch nachgewiesen wirksame Behandlung
ersetzen. Es sollte immer der behandelnde Arzt auch über
begleitende Maßnahmen informiert werden, um so Komplikationen
oder Unverträglichkeit vermeiden zu helfen und auch Symptome
besser interpretieren zu können.
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