Eigentlich sollte Klagenfurt am 11. Oktober „Rosa“ tragen. Der tragische Unfalltod des Kärntner Landeshauptmannes überschattete jedoch diesen Tag.
Geplant war ein buntes Programm zur Pink Ribbon Aktion, ein auf die wichtigen Inhalte der Brustkrebsvorsorge reduziertes Programm wurde dann umgesetzt: Zahlreiche Besucherinnen informierten sich beim Krebshilfe Stand über Brustkrebs-Früherkennung und –Vorsorge.
Im Informationsblock, der Dank der Unterstützung der Stadt Klagenfurt auf der Bühne am Alten Platz durchgeführt werden konnte, informierte Krebshilfe Präsident Prim. Dr. Helge Haselbach über Brustkrebsvorsorge und die Pink Ribbon Aktion und die beiden Pink Ribbon-Botschafterinnen Bettina Assinger und Kelly Kainz erklärten sich mit der Krebshilfe solidarisch und riefen zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen auf.
In Gedenken an den in der Früh verstorbenen Landeshauptmann ließ die Krebshilfe beim Start der 363 rosa Ballons – zum Zeichen der Solidarität und Hoffnung für die 363 Kärntnerinnen, die im Vorjahr an Brustkrebs erkrankten – einen weißen steigen.
|