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Harald Fritz
     
Harald Fritz  
Geburtsdatum: 16.12.1966
Ort: Wien
Wohnhaft: Wien
Familienstand: verheiratet, 3 Kinder
Beruf: leit. Angestellter
   
Marathon seit: 2002
Bestzeiten: 3:56:00 (2005)
   
Triathlon seit: 2003
Bestzeiten: 2:35 (Kurzdistanz)
5: 21 (Mitteldistanz)
12:22 (Langdistanz)
     
Datum: Ort: Art:
2002 Wien Marathon
2002 New York Marathon
2003 Wien Marathon
2003 Berlin Marathon
2004 Paris Marathon
2004 Klagenfurt Ironman
2004 Washington Marathon
2005 Rom Marathon
2005 Klagenfurt Ironman
2005 Frankfurt Marathon
2006 Sahara Marathon Marathon
2006 Moosburg UT3 WM
2006 Klagenfurt Ironman
2006 Florenz Marathon
2007 St. Pölten Ironman 70.3
2007 Monaco Ironman 70.3
2007 Clearwater/Florida Ironman 70.3 Weltmeisterschaft
     

Zur Person:

Geboren in Wien bin ich von meinem 2.- 8. Lebensjahr in der Schweiz aufgewachsen. Diese Jugendjahre am Land förderten
sicherlich meine sportliche Vielseitigkeit.
Als ausgesprochener Ausdauermuffel kam ich erst 2001 zum Laufen. Was mit einer Teilnahme am Wiener Frühlingslauf über 15km begann, führte über den ersten Halbmarathon im Herbst 2001 und den ersten beiden Marathons (Wien und New York) 2002 zur ersten Triathlonteilnahme 2003 und dem ersten gefinishten Ironman 2004 in Klagenfurt. Mit einer polysportiven Vergangenheit, die mich über Gerätturnen (inkl. Ausbildung zum staatlich geprüften Lehrwart), Basketball und Zehnkampf schließlich zum Triathlon brachte, übernahm ich die Rolle des Koordinators des WM Teams. Inhaltlich liegt mein Schwerpunkt auf der Trainingslehre, Leistungsdiagnostik und „Fachwissen“ zu vielen kleinen Details des Triathlonsports.

Die Schwerpunkte meiner (kargen) Freizeit neben dem Triathlontraining gehören natürlich der Familie und den 3 Kindern aber auch gutem Essen und einem mittlerweile gut sortiertem Weinkeller. Dies ist auch gleichzeitig der Beweis, dass Triathleten durchaus menschliche Züge und Schwächen besitzen können.

     
Wichtig sind mir:   meine Familie, meine Werte
     
Wie ich mich sehe:   zielstrebig, ehrgeizig, teamfähig, optimistisch
     
Ich mag:   gutes Essen, meinen Weinkeller, (fast immer) das Training, neue Herausforderungen
     
Ich mag nicht:   Gender Mainstreaming, Ausreden, Schleimmerei, Trägheit