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  Österreichische Krebshilfe Triathlon-Team  
     
 

Als Präsident der Österreichischen Krebshilfe ist es mir besonders wichtig, der österreichischen Bevölkerung immer wieder ans Herz zu legen, wie gesund Sport ist. Denn regelmäßige Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Lebensweise und kann zur Prävention von Krebs sehr wesentlich beitragen.
Es ist eine große Ehre, dass ein so erfolgreiches Triathlon Team ab sofort als „Österreichische Krebshilfe Triathlon Team“ sowohl national als auch international an den Start gehen wird.
Das Triathlon Team besteht derzeit aus sechs engagierten Athleten und jeder geschwommene, geradelte und gelaufene Kilometer zählt - denn pro Kilometer geht € 1,-- an die Österreichische Krebshilfe und dadurch kann vielen Betroffenen und Angehörigen geholfen werden.
Bitte unterstützen auch Sie unser Team, damit wir möglichst viele Kilometer sammeln können: Aus Liebe zum Leben!

Ihr
Univ.Prof.Dr. Paul Sevelda
Präsident der Österreichischen Krebshilfe

 
     
 

Zurückgelegte Kilometer 2007:

 
     
  3.093,6 km  
     
  Rückblick 2007  
     
 

Das Jahr 2007 stand bei fast allen Mitgliedern des Teams schwerpunktmäßig im Zeichen der neu geschaffenen Ironman 70.3 Serie mit dem Ziel der Qualifikation für die im November in Clearwater/Florida stattfindene Weltmeisterschaft.
Trotz eines schweren Unfalls mit gebrochenem Schlüsselbein schaffte Alexander Stichler die Qualifikation für die WM bereits im Mai beim erstmals ausgetragenen Ironman 70.3 Bewerb in St. Pölten (4 Wochen nach seinem Unfall!).

Ulla Heindl und Christian Wallisch ließen es sich nicht nehmen und starteten auch 2007 über die Langdistanz beim Ironman Switzerland bzw. Ironman Austria.

Der erste gemeinsame Auftritt des gesamten Teams fand dann im September des Jahres in Monaco beim härtesten und gleichzeitig spektakulärsten Ironman 70.3 Rennen der Serie in Monaco statt. Auf dem selektiven Radkurs (über 1500 Höhenmeter) und dem anschließenden Halbmarathon auf der legendären Formel 1 Strecke wurde den AthletInnen wirklich alles abverlangt. Erfreulicherweise konnten sich 3 Mitglieder des Teams (Harald Fritz, Alexander Stichler und Christian Wallisch) für die Weltmeisterschaft qualifizieren. Durch einen unglücklichen Sturz beim Radfahren musste Gerald Moser das Rennen abbrechen, aber auch er hätte sich für die WM qualifiziert. Richard Mangl konnte seinen Qualifikationsplatz aus beruflichen Gründen nicht annehmen.

Somit war der letzte sportliche Höhepunkt des Jahres die Teilnahme von Harald Fritz und Alexander Stichler bei der Ironman 70.3 WM in Clearwater/Florida. Christian Wallisch musste seine Teilnahme aus privaten Gründen kurzfristig absagen.

Insgesamt legte das Krebshilfe Triathlon Team im Jahr 2007 3.093,6 km im Rahmen von Wettkämpfen zurück. Danke an alle Sponsoren die dafür das entsprechende Geld spendeten und durch ihre Unterstützung des Teams für eine einheitliche Teambekleidung sorgten und einen Großteil der Startgelder übernahmen!

Das Jahr 2008 wird schwerpunktmäßig wieder eher im Zeichen der Langdistanzen stehen, wobei unsere AthletInnen bereits für den Ironman 70.3 in St.Pölten, den Ironman Austria in Klagenfurt, den Klassiker der Langdistanz in Roth, die neue Langdistanz in Wien und den Ironman Wisconsin angemeldet sind. Natürlich haben alle den Gedanken der Qualifkation für die beiden WMs (Hawaii, Clearwater) auch dieses Jahr wieder im Hinterkopf…..
 
     
  Pressemeldungen  
     
 

23.06.06 >> PDF-Download

28.06.06 >> PDF-Download

10.02.08 >> JPEG

 
     
 
Alexander Stichler Christian Wallisch Gerald Moser
Alexander Stichler Christian Wallisch Gerald Moser
     
Harald Fritz Richard Mangl Ulla Heindl
Harald Fritz Richard Mangl Ulla Heindl
 
     
  Ehrenamtliche Helfer ausgezeichnet  
     
     
   

Engagement im Dienste der Nächstenliebe:
Auszeichnung für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der
Österreichischen Krebshilfe

Foto: v.l.n.r.: BM Dr. Martin Bartenstein, Marianne Obermüller, Gertrude Mayer

 
     
 

Bundesminister Dr. Martin Bartenstein zeichnete ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Österreichischen Krebshilfe aus: In Anerkennung ihrer besonderen Verdienste im sozialen Bereich erhielten sie das Bundesehrenzeichen verliehen. Die Ehrung fand im Zeremoniensaal der Wiener Hofburg statt.

 
     
    Foto: v.l.n.r.: Rudolf Schwillinsky, ÖKH Wien,
Marlene Ottawa, ÖKH Niederösterreich,
Dr. Karl Tschernutter, ÖKH Kärnten,
Marianne Obermüller, ÖKH Oberösterreich,
Gertrude Mayer, ÖKH Oberösterreich
copyright "Krebshilfe"
 
     
    Marlene Ottawa
Seit vielen Jahren unterstützt Marlene Ottawa die Österreichische Krebshilfe Wien im administrativen Bereich. Oftmals gefragt, warum sie sich so engagiert gibt sie an: "Je älter man wird, desto mehr kommt man drauf, daß man viel mehr zurück bekommt , als man gibt."
 
     
  Susanne Ebner geb. Dorfmeister
Seit 1998 Projektkoordinatorin des Projekts "Kunst als/& Medizin". Susanne Ebner, die seit frühester Jugend künstlerisch tätig ist, kam durch ihre Brustkrebserkrankung mit uns in Konakt. Die Verbindung ist seither nicht unterbrochen und - auch als Teil ihrer eigenen Genesung - kam dieses Projekt zustande, das seit seinem Bestehen viel Beachtung und Zustimmng findet und Patienten, Angehörigen und den Behandlern die Möglichkeit gibt, neue Wege der Kransheitsbewältigung zu entdecken und so den Patienten ein Stück Selbstbestimmung und damit auch Lebensqualität zu eröffnen. Das Projekt beinhaltet mehrmals jährlich Veranstaltungen verschiedener Sparten (bildende Kunst, Musik, Literatur...) im öffentlichen Raum, meistens Krankenhäusern.
 
     
    Marianne Obermüller
Frau Obermüller ist selbst Betroffene und unterstützt die Österreichische Krebshilfe Oberösterreich seit September 1999. Die vielen Wege zu unseren Bankstellen, Steuerberater und sonst. Stellen, wo persönlich etwas abzugeben bzw. abzuholen ist, werden in der Regel 1 - 2 x wöchentlich von Frau Obermüller erledigt. Außerdem hilft sie jederzeit in unserem Büro aus, wenn Auswärtstermine, Urlaub oder Krankenstand dies notwendig machen. Ihre langjährige Unterstützung ist eine wertvolle und wichtige Hilfe für unsere administrative Tätigkeit.
 
     
    Erna Lernpaß
Erna Lernpaß war jahrzehntelang als Diplomkrankenschwester in verschiedenen Krankenhäusern tätig. Zuletzt im LKH-Universitätsklinikum Graz. Seit einigen Jahren genießt Frau Lernpass den Ruhestand. Noch während ihrer aktiven Zeit, 1996, suchte sie selbst den Kontakt zur Österreichischen Krebshilfe Steiermark: Gelegentlich legte sie den Weg zur Arbeitsstätte in die Klinik per pedes zurück und ging so rein zufällig immer wieder am damaligen Büro der Österreichischen Krebshilfe Steiermark in der Grazer Plüddemanngasse vorbei.
 
     
  Geprägt durch ihre zum Teil sehr belastenden Erfahrungen als Fachkraft an der Klinik mit Krebspatienten und anderen Leidenden ("Man muss Organisationen einfach unterstützen, die Patienten auf diese Weise Hilfestellung leisten!") beschloss sie eines Tages, ihre ehrenamtliche Tätigkeit von sich aus anzubieten und drückte auf den Klingelknopf... Aufgrund ihrer Vollzeitbeschäftigung musste sich Frau Lernpaß´ Einsatz die ersten beiden Jahre - bis zu ihrer Pensionierung - noch auf diverse Einsätze bei Beratungs-, Informations-, Aktions- und Messeständen im Öffentlichen Raum beschränken. Sofort nach Antritt des Ruhestands erweiterte Erna Lernpaß ihren Einsatz von sich aus auch auf administrative Hilfe in "Krisenzeiten": das heißt, wenn entweder durch Erkrankungen des hauptamtlichen Personals oder außerordentliche Belastungen durch Spezialaktionen "Not am Mann" - in diesem Fall an der Frau - herrscht. Erna Lernpaß findet man daher im Krebshilfe-Zentrum Graz immer wieder hinter einem großen Berg von zu kuvertierenden Aussendungen, am Telefon, beim massenweisen Anfertigen von Weihnachts-Geschenkskerzen oder beim Schnüren von Versandpaketen. Darüber hinaus unterstützt sie die Österreichische Krebshilfe Steiermark auch als offizielles Mitglied und darüber hinaus immer wieder mit Spenden. Und das seit vielen Jahren. Erna Lernpass, deren große Leidenschaft das (auch internationale) Weitwandern ist, legt großen Wert darauf, eine allfällige Auszeichnung nur als Stellvertreterin für das ehrenamtliche Team der Krebshilfe Steiermark zu erhalten. Frau Lernpass ist die derzeit "dienstälteste", noch aktive ehrenamtliche Helferin der ÖKHSt. Gerdazu typisch für das bescheidene Auftreten der Aktivistin: "Ich helfe Euch doch viel zuwenig, als dass ich es verdienen würde, in den Mittelpunkt gestellt zu werden..."  
     
  Erika Gamliel-Reizenstein
Erika Gamliel-Reizenstein organisiert und leitet, heuer sogar trotz Ruhestandes, die Straßensammlung der Hauptschule Schlossstrasse in der Stadt Salzburg. Sie hatte selbst Hautkrebs und engagiert sich mit ihren Kolleginnen seit 8 Jahren für die Österreichische Krebshilfe Salzburg.
 
     
    Dr. Karl Tschernutter
Dr. Karl Tschernutter ist als beratender Psychologe für die Österreichische Krebshilfe seit 1988 ehrenamtlich tätig (seit 1988 als Mitglied des Vereins „Krebsberatungszentrum Kärnten“, dem Vorgängerverein der Österreichischen Krebshilfe Kärnten, welche 1994 gegründet wurde). Dr. Tschernutter ist Klinischer- und Gesundheitspsychologe. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit im LKH Klagenfurt und in seiner Praxis ist er für die Österreichische Krebshilfe Kärnten eine unverzichtbare Stütze in der Betreuung der Patienten.
 
     
  Prim. Prof. Dr. Gebhard Mathis
Motiviation? bestmögliche Versorgung von PatientInnen in Ergänzung zum medizinischen Angebot, das beinhaltet u.a. psychoonkologische Beratung, Krisenintervention, Begleitung und die interdisziplinäre Aus-und Weiterbildung und Vernetzung; Die besten Heilungschancen bei Krebs bestehen bei einer möglichst frühzeitigen Erkennung hier gilt es aufzuklären und die Bevölkerung zu motivieren, diese Angebote anzunehmen.
 
     
    Rudolf Schwillinsky
Rudolf Schwillinsky ist seit 1996 ehrenamtlich für diverse Bürotätigkeiten (Massensendung), sowie Broschürenverteilung in den Spitälern und Organisation der Strassensammlung in der Österreichischen Krebshilfe Wien tätig. Motivation: nach eigener Erkrankung vor 20 Jahren und Eintritt in den Ruhestand (Beamter in der NÖ Landesregierung) hat er einen Aufruf im „Lebenszeichen“, der Informationszeitschrift der Österreichischen Krebshilfe gelesen, daß dringend ehrenamtliche Helfer gesucht werden. Er hat sich sofort gemeldet und seither ist er ein unverzichtbarer Bestandteil der Österreichischen Krebshilfe Wien.
 
     
    Gertrude Mayer
Frau Mayer ist selbst Betroffene und ist seit dem Frühjahr 1999 für die Österreichische Krebshilfe Oberösterreich ehrenamtlich tätig. Frau Mayer stellte die Österreichische Krebshilfe Oberösterreich heuer bei den Diakonen OÖ. vor, um Broschüren, Beratung usw. in den kirchlichen Gremien bekannt zu machen. Immer wieder hilft Sie im Büro - wenn alle mit Auswärtsterminen unterwegs sind - und auch zu Hause - kuvertieren, Adressen ändern usw. Sie engagiert sich auch sehr bei den jährlich stattfindenen Straßensammlung.
 
     
  Josefa Lämmerhofer
Frau Lämmerhofer ist seit vielen Jahren für die Österreichische Krebshilfe Salzburg bei der alljährlichen Haussammlung tätig. Sie ist Pensionistin und führt die Sammlung alleine und sehr engagiert durch. In den letzten Jahren war sie anlässlich der Sammlung mit dem Rad unterwegs. Einmal stürzte sie schwer und brach sich dabei die Hand. Das konnte sie aber nicht abhalten, weiterzumachen. Im Jahr 2001 sammelte sie allein € 3.518,09 und 2002: € 4.647,51.
 
     
     
  Ein Dank an alle Helfer  
     
    Österreichs SchülerInnen aktiv!  
     
 

Einmal jährlich sind tausende Schülerinnen und Schüler in ganz Österreich für uns unterwegs: Im Rahmen der Strassensammlung bitten sie – engagiert und unermüdlich – Passanten um Spenden für die Österreichische Krebshilfe. Die aktive Jugend beweist auf diese Weise nicht nur ihr soziales Gewissen, sondern leistet damit seit Jahren auch einen wesentlichen finanziellen Beitrag für den Betrieb der Beratungsstellen der Österreichischen Krebshilfe.
Danke!

 

 
     
    Ein 6-faches Dankeschön!
Manfred Edelbauer,
Andreas Klaus,
Thomas Neudhart,
Peter Wittenberger,
Franz Zottl und last but not least: Robert Pfundner !
 
     
 

„Man glaubt es kaum. Am 10.10.2001 erhielt ich ein e-mail von Robert Pfundner, indem er mir mitteilte, daß er und seine Kollegen Ihren Abschied bei Alcatel zum Anlaß nahmen, im Rahmen ihrer Abschiedsfeier für die Österreichische Krebshilfe zu sammeln,“ so Doris Sommer, Geschäftsführerin der Österreichischen Krebshilfe. „Dabei ist ein Betrag von öS 5.672,-- zusammengekommen !“ „Nach Anfrage bei unserem Personalbüro wurde dieser Betrag dankenswerter Weise von Alcatel Austria auf öS 10.000,- aufgerundet. Wir freuen uns, die Österreichische Krebshilfe und deren Bemühen unterstützen zu können“, so Robert Pfundner im Namen aller Beteiligten. Wir freuen uns auch über eine solche Eigeninitiative und danken allen Beteiligten und der Firma Alcatel für diese großzügige Spende!

 

 
     
    Mag. Christoff Beck
Rechtsanwalt
Laurenzerberg 2, A-1010 Wien
Tel. (01) 515 50, Fax (01) 515 50 50
c.beck@lambert-law.at
 
     
 

Die große Leidenschaft von Christoff Beck galt von jeher dem Eistanzen. Wer erinnert sich nicht an die Geschwister Christoff & Kathrin Beck als sie bei den Olympischen Spielen 1988 in Calgary für Österreich den 5. Platz holten! Christoff Beck legte danach seine Karriere „auf Eis“ und beendete 1991 das Studium der Rechtswissenschaften. Bevor er seine Ausbildung zum Rechtsanwalt abschloß, holte er sich noch praktische Erfahrung in einem großen Wirtschaftsunternehmen und arbeitete zwei Jahre für die Wiener Stadthalle. Im April 1999 eröffnete er seine Rechtsanwaltskanzlei.
Mag. Beck unterstützt die Österreichische Krebshilfe ehrenamtlich in juristischen Fragen und opfert dafür gerne seine ohnedies spärliche Freizeit. „Ich habe selbst Hochgefühl wie Niedergeschlagenheit recht oft durcherlebt, allerdings nur in vergleichsweise unwichtigen Angelegenheiten, eben etwa in der eigenen sportlichen Karriere. Seit ich aber im engsten Familienkreis auch mit der Diagnose Krebs konfrontiert wurde, weiß ich um die Bedeutung der regelmäßigen Vorsorge-Untersuchung und der Behandlungsmöglichkeiten bei rechtzeitiger Erkennung.“ Wir danken Mag. Beck für seine Unterstützung !

 

 
     
    Maximilian Kiefhaber
geb. 1971 in Wien
Dannebergplatz 9/5
1030 Wien
maximilian.kiefhaber@chello.at
 
     
 

Maximilian studierte das Restaurier-Handwerk in Florenz und hat sein großes Geschick und die Liebe zur Restauration zur Profession gemacht. Seinen Präsenzdienst leistete er (abgesehen von der Grundausbildung) als Restaurator im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien. Seine zweite große Leidenschaft gilt der Fotografie. Als absoluter Fan digitaler Fotografie www.maxkiefhaber.com ist Maximilian Kiefhaber eine unverzichtbare Stütze, wenn es darum geht unsere Kampagnen zu dokumentieren, unsere Informationszeitschrift Lebenszeichen mit aktuellen Bildern zu füllen und mit dem Medium digitale Fotografie effizient umzugehen. Danke einem allzeit bereiten ehrenamtlichen Helfer!

 

 
     
    Martin Weissinger
geb. 1975
Voltagasse 65/12
1210 Wien
martin.weissinger@olympus-europa.com
 
     
 

Martin Weissinger ist das, was man einen absoluten Sport-Fan nennt. Skifahren, Langlaufen, Motorradfahren (und hoffentlich immer einen Helm tragen !) und Skaten – so hält er sich fit und schafft den notwendigen Ausgleich zu seinem stressigen Job als Kundenberater für Digitale Fotografie. Wenn er nicht gerade der Österreichischen Krebshilfe ehrenamtlich mit Rat und Tat hinsichtlich Computer-Fragen zur Seite steht – dann übt er sich im Didgeridoo-Spielen oder leistet freiwillige Dienste bei der Feuerwehr.
Danke!

 

 
     
    Karin und Max Klitsch

"Im Rahmen unserer Hochzeit am 23.08.2003 haben wir beschlossen auf Blumengeschenke zu verzichten und statt dessen unsere Gäste um eine Spende für die Österreichische Krebshilfe zu bitten. Es war ein wunderschöner Tag für uns beide und die Freude war groß, als wir nach der Hochzeit einen Betrag von EUR 730,48 überweisen konnten. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei unseren Gästen bedanken, die mit solcher Großzügigkeit unsere Sammelaktion unterstützt haben! Ein großes Lob gilt auch den Organisatoren und Verantwortlichen der Österreichischen Krebshilfe, die mit unermüdlichem Einsatz und Professionalität die Krebsforschung, -vorsorge und - heilung vorantreibt. Wir hoffen mit dieser Spende einen kleinen Beitrag zur erfolgreichen Arbeit der Krebshilfe leisten zu können."

Karin und Max Klitsch

 
     
 
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