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Häufige Fragen zum Thema Krebs


Seit der Krebserkrankung habe ich viele Sorgen und Ängste. Ist das normal? Darf ich darüber sprechen, oder belaste ich die anderen zu stark?

Die Diagnose Krebs verängstigt und schockiert wie kaum eine andere Erkrankung. Sorgen und Ängste zu haben ist völlig normal.

Eine Krebserkrankung bedeutet für den Erkrankten aber auch für sein Umfeld eine große Veränderung und Belastung. Dadurch, dass niemand den anderen mit den eigenen Ängsten und Sorgen belasten möchte, entsteht eine gegenseitige Schonhaltung, die einander allerdings weiter voneinander entfernt. Offene und ehrliche Gespräche können Ängste verringern und Missverständnisse vermeiden.

Sollte die Belastung zu groß werden, können auch Angehörige professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Das Erlernen von Entspannungstechniken wie z.B. das Autogene Training, Atemübungen oder Imagination kann eine gute Möglichkeit sein, sich wieder wohler zu fühlen.

Die Berater der Österreichischen Krebshilfe unterstützen Sie und Ihre Angehörigen gerne, nehmen Sie Kontakt zu der Beratungsstelle in Ihrer Nähe auf!