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Die meisten Antihormontherapien sind Langzeittherapien und werden als Erhaltungstherapien in Form von Tabletten oder Spritzen/Infusionen über mehrere Jahre hinweg verabreicht. In den letzten Jahren wurden auch Depotpräparate entwickelt, die nur mehr in größeren Abständen injiziert werden müssen. Die Antihormontherapie kann auch mit anderen Therapien kombiniert werden.