Krebshilfe-Logo

Hier spenden

27.05.2004

 „Haut und Krebs“ – Richtig sonnen mit der Österreichischen Krebshilfe

 
Der Sommer steht in den Startlöchern und die Österreichische Krebshilfe auch: Denn die Zahl der Sonnenbrände hängt direkt mit dem Hautkrebsrisiko zusammen. Daher informiert die Krebshilfe ausführlich in ihrer neuen Broschüre „Haut und Krebs“ und auf www.sonneohnereue.at über den vernünftigen Umgang mit der Sonne.
„Der vernünftige Umgang mit der Sonne ist der wesentlichste Faktor der Hautkrebsvorsorge,“ erläutert der Präsident der Österreichischen Krebshilfe, Univ. Prof. Dr. Paul Sevelda. “Durch vermehrte Freizeit- und Urlaubsmöglichkeiten ist die UV-Belastung der menschlichen Haut angestiegen. Es gilt daher, durch verstärkte Aufklärungsarbeit Herrn und Frau Österreicher über den effizienten Sonnenschutz zu informieren.“ Sonnenschutzkleidung, Sonnencreme und natürlichen Schatten sind die Voraussetzungen für das Sonnen ohne Reue. Denn: „Wir wissen heute, dass die Zahl der – insbesondere in der Jugend – durchgemachten Sonnenbrände direkt mit dem Hautkrebsrisiko zusammenhängt,“ so Sevelda. Die Österreichische Krebshilfe informiert in ihrer neuen Broschüre „Haut und Krebs“ und auf www.sonneohnereue.at ausführlich über alle Fragen zum Thema „Sonnen“ und „Hautkrebs“. Broschüre „Haut und Krebs“ – ab sofort kostenlos erhältlich Der richtige Sonnenschutz steht im Mittelpunkt des ersten Teiles der Broschüre „Haut und Krebs“. Neben der Hauttyp-Bestimmung, den wichtigsten Sonnen-Regeln und den speziellen Richtlinien für den Sonnenschutz von Kindern und Babys informiert die Krebshilfe auch über das nicht unumstrittene Sonnenbad im Solarium. Anweisungen für die Selbstuntersuchung der Haut, die zweimal jährlich durchgeführt werden sollte, geben konkrete Hilfe zur Hautselbstbeobachtung. Der zweite Teil der Broschüre befasst sich mit dem Thema „Hautkrebs“. Von der Diagnose, über die Therapie des Melanoms bis hin zur Wiederherstellung werden dabei alle wichtigen Aspekte ausführlich berücksichtigt. Hautkrebsvorsorge vor Ort: Aktionen der Krebshilfe-Landesvereine in den Bundesländern: Auch heuer führen die Landesvereine der Österreichischen Krebshilfe viele Aktionen vor Ort durch, um die Bevölkerung direkt zu erreichen. Einige Veranstaltungen im Überblick: Salzburg: Gratis Hautcheck bei niedergelassenen Dermatologen Steiermark: Aktion sun.watch: 20. Juni: Heiltherme Bad Waltersdorf, 27. Juni: Therme Loipersdorf, 4. Juli: Parktherme Bad Radkersburg, jeweils von 10.30 bis 16.30 Uhr. Kostenlos, kein Krankenschein nötig, keine Voranmeldung nötig. Tirol: „Bädertage“: 19. Juni Schwimmbad Kundl (bei Schlechtwetter 26. Juni), 3. + 4. Juli Innsbruck Tivoli Schwimmbad, 17. +18. Juli, Innsbruck Baggersee Vorarlberg: „Wo ist Günthers Baseballmütze“ – Aktion in den Volksschulen. Mai, Juni 2004 Der laufend aktualisierte Veranstaltungsplan ist auf www.sonneohnereue.at verfügbar. Interaktive Hauttests und Sun-Check auf www.sonneohnereue.at Gebündelte und interaktive Informationen zum richtigen Sonnen bietet die Österreichische Krebshilfe bereits seit 2001 auf ihrer Sonnenplattform www.sonneohnereue.at „Das Internet bekommt bei unserem Informationsangebot einen immer wichtiger werdenden Stellenwert,“ resümiert die Geschäftsführerin der Österreichischen Krebshilfe, Doris Sommer. „Neben umfassenden Informationen finden all jene, die noch nie beim Hautarzt waren, mit der Ärzte-Suchmaschine auf Knopfdruck einen niedergelassenen Dermatologen oder eine dermatologische Ambulanz in nächster Nähe,“ so Sommer. 100.000 ÖsterreicherInnen werden bereits per E-mail erinnert!Bewährt hat sich auch das E-Mail-Erinnerungsprogramm der Österreichischen Krebshilfe: Zirka 100.000 Frauen und Männer nutzen bereits unter www.krebshilfe.net das kostenlose Erinnerungs- Service an notwendige Krebs-Früherkennungsuntersuchungen, bei dem auch an die Selbstuntersuchung der Haut erinnert wird. „Unser Service ist eine effiziente Terminverwaltung im Interesse der Gesundheit aller Frauen und Männer“, so Doris Sommer. Mit diesen Maßnahmen will die Österreichische Krebshilfe dazu beitragen, die Krebs-Früherkennung weiter zu steigern.