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Durch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen im Rahmen unserer Kampagnen ist es in den vergangenen Jahren gelungen, das Bewußtsein zur Vorsorge und Früherkennung von Krebs in der österreichischen Bevölkerung zu forcieren. Dabei widmen wir uns vor allem vier Schwerpunkten: Gesunde Ernährung, Nichtrauchen, Melanom-Prävention und gynäkologische Prävention.

Weltweit erkranken jährlich rund 15 Millionen Menschen an Krebs, rund 40.000 davon in Österreich. Speziell für diese Patienten, aber auch für deren Angehörige startet die Krebshilfe eine österreichweite Informations- kampagne unter dem Titel „Sie sind nicht allein.“ Denn niemand in Österreich muss mit der Diagnose Krebs allein fertig werden. Die Beraterinnen der Österreichischen Krebshilfe nehmen sich Zeit, hören zu und helfen. Kostenlos, anonym und 40-mal in ganz Österreich.

Der TV-Spot der Kampagne wurde Dank der Unterstützung der langjährigen Partner EURO RSCG Vienna (Albert Essenther) und close up Film (Max Wilhelm) in Wien gedreht. Die Österreichische Krebshilfe dankt dem gesamten Team für den tollen karitativen Einsatz. Ein besonderer Dank geht an den Regisseur Markus Seilern, an die großartige Hauptdarstellerin Cornelia Köndgen und den Sprecherinnen u.a. auch Ulrike Beimpold.

Der TV-Spot geht von 17.3. bis Ende April im ORF und ATV on air, unterstützt von einem Radio Spot auf Ö3.


TV-Spot

Der TV-Spot der Kampagne wurde Dank der Unterstützung der langjährigen Partner EURO RSCG Vienna (Albert Essenther) und close up Film (Max Wilhelm) in Wien gedreht. Die Österreichische Krebshilfe dankt dem gesamten Team für den tollen karitativen Einsatz. Ein besonderer Dank geht an den Regisseur Markus Seilern, an die großartige Hauptdarstellerin Cornelia Köndgen und den Sprecherinnen u.a. auch Ulrike Beimpold. 


Forderung nach mehr Lebensqualität für Krebspatienten

Im Rahmen der Kampagne fordert die Österreichische Krebshilfe auch verbesserte Rahmenbedingungen zur Steigerung der Lebensqualität für Krebspatienten. Der Forderungskatalog geht von der Neuregelung der Anträge für Kuraufenthalte über die Einrichtung von speziellen Reha-Kliniken für unterschiedliche Tumordiagnose bis hin zur gesetzlichen Regelung der Behinderungseinstufung und der Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess. Die Österreichische Krebshilfe agiert dabei als überparteiliches, unpolitisches und ausschließlich den Patienten verantwortliches Sprachrohr.


Forschungsförderungspreis

Der Vorstand der Österreichischen Krebshilfe hat anlässlich der Kampagne auch den Forschungsförderungspreis 2008 ausgeschrieben. Dabei können Forschungsprojekte zu Maßnahmen zur Krankheitsbewältigung und Verbesserung der Lebensqualität von Krebspatienten eingereicht werden. Der Forschungsförderungspreis ist in der Höhe von € 50.000 einer der höchst dotierten in Österreich.