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Seit 1988 informiert die Österreichische Krebshilfe gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie über Hautkrebsvorsorge. Was mit Sonne ohne Reue als moderne Aktion gestartet wurde, hat sich im Laufe der Jahre zu einem Markenzeichen für Hautkrebs-Aufklärung und -Vorsorge in Österreich entwickelt.

"Die beste Vorsorge im Kampf gegen den Hautkrebs ist die Vermeidung von extremer Sonnenbestrahlung – das bedeutet Sonnenschutz durch Sonnencremen, Kleidung und Schatten," erklärt dazu Univ. Prof. Dr. Hubert Pehamberger, Vorstand der Universitätsklinik für allgemeine Dermatologie an der Medizinischen Universität Wien. Der zweite wichtige Vorsorge-Punkt ist die Selbstkontrolle der Haut. Wenn sich Muttermale verändern, sind sie melanomverdächtig. In diesem Stadium sollte keine Zeit versäumt werden und sofort der Hautarzt aufgesucht werden. Die dritte Vorsorgesäule ist die regelmäßige Hautkontrolle beim Arzt. "Das sind auch die wichtigsten Inhalte unserer Aktion Sonne ohne Reue, zu der die Krebshilfe eine Vielzahl von Aktionstagen in ganz Österreich organisiert," so Sevelda.

  • Auf der Internetplattform www.sonneohnereue.at finden Interessierte einen Hauttypentest, Anleitungen zur Selbstuntersuchung der Haut, Tipps für die Auswahl des richtigen Sonnenschutzmittels sowie ausführliche Hinweise für den Sonnenschutz von Babys und Kindern.
  • Für die so wichtige regelmäßige ärztliche Kontrolle der Muttermale kann mithilfe der Ärzte-Suchmaschine auf www.sonneohnereue.at auf Knopfdruck ein Dermatologe in nächster Nähe gefunden werden.
  • Die Neuauflage der Broschüren „Sonne ohne Reue“ (Vorsorge und Früherkennung) und „Hautkrebs“ (für Patienten) sind weitere Elemente der heurigen Informationskampagne.