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Pink Ribbon

Das Pink Ribbon ist das internationale Zeichen der Solidarität mit Brustkrebspatientinnen und Ausdruck der Hoffnung auf Heilung.

Die Idee für eine »rosa Schleife« hatte 1992 Evelyn Lauder, die Schwiegertochter der Gründerin des Kosmetikunternehmens Estée Lauder und wurde zur weltweiten Brustkrebsaktivistin. Jedes Jahr findet aus Anlass des Brustkrebsmonats Oktober die Pink Ribbon Aktion statt

 

pinkribbon.at

Be smart! Dont start! / NichtRaucher Wettbewerb an Schulen

31. Mai - Weltnichtrauchertag: Jeder 4. Jugendliche in Österreich greift zur Zigarette

 
Die Österreichische Krebshilfe setzt mit dem Klassen-Wettbewerb "Be smart. Don’t start!" verstärkt auf langfristige Aktivitäten gegen den Tabakkonsum bei Jugendlichen – mehr als 25.000 heimische SchülerInnen konnten 2000/2001 dazu aktiviert werden.
Anläßlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai macht die Österreichische Krebshilfe auf die alarmierende Zahl jugendlicher Raucher aufmerksam: Im Alter von 15 Jahren rauchten 1998 bereits täglich 26% der Mädchen und 20% der Burschen. 1 Vor allem bei Mädchen ist die Tendenz steigend. Diese Zahlen belegen die Notwendigkeit, langfristige Strategien gegen das Rauchen schon bei Jugendlichen anzuwenden. Der von der Europäischen Kommission und dem Jugendnetzwerk gegen das Rauchen "ENYPAT" initiierte Wettbewerb "Be Smart! Don’t Start." ist eine Maßnahme, den jugendlichen Einstieg in "Raucherkarrieren" zu verhindern. Die 7. und 8. Schulstufe von insgesamt 13 europäischen Ländern wurde dazu eingeladen, ein halbes Jahr lang nicht zu rauchen. Im Schuljahr 2000/2001 hat die Österreichische Krebshilfe diesen Bewerb bereits zum dritten Mal ausgeschrieben. Mit mehr als 25.000 Schülern aus 1.100 Klassen wurde heuer ein absoluter Teilnahmerekord erreicht. Unter allen aktiven Klassen belohnt die Österreichische Krebshilfe auch heuer wieder 5 Siegerklassen mit je 25.000 Schilling für die Klassenkasse. "Die Österreichische Krebshilfe, das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und die Initiative Ärzte gegen Raucherschäden in Österreich sowie ENYPAT, der Verband Europa gegen den Krebs und das Institut für Therapie- & Gesundheitsforschung auf Europa-Ebene – alle haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen Tabak und vor allem gegen den Zigarettenkonsum von Jugendlichen aktiv zu sein." erklärt Univ.Prof. Dr. Paul Sevelda, Präsident der Österreichischen Krebshilfe, die Motivation der Veranstalter des Bewerbes. "Es ist uns gelungen, den tollen Erfolg des Wettbewerbes im Vorjahr auch heuer noch zu überbieten", freut sich die Geschäftsführerin der Österreichischen Krebshilfe, Doris Sommer. "Die Teilnehmerzahl von 1.100 Klassen – mit rund 25.000 SchülerInnen – sind absoluter Rekord und bestätigen unsere Motivation für die Weiterführung des Wettbewerbs. Für uns alle gilt es, ein zunehmend positives Klima zugunsten des Nichtrauchens zu schaffen", erklärt Sommer. Dabei werden vor allem gruppendynamische Prozesse genutzt – durch Diskussionen und Aktivitäten zum Thema Nichtrauchen sollen die Solidarität in der Klassengemeinschaft und die Bewusstseinsbildung verstärkt werden. Die Kooperation mit dem Bundesministerium Bildung, Wissenschaft und Kultur sicherte die Finanzierung des Wettbewerbes 2000/2001. "Uns ist vor allem der präventive Ansatz des Wettbewerbes ein Anliegen. Je früher man Jugendliche über die Gefahren des Rauchens aufklärt, um so leichter können Erkrankungen im Erwachsenenalter vermieden werden" erklärt Ministerin Elisabeth Gehrer. Bilanz "Be Smart! Don’t start" 2000/2001: Tausende TeilnehmerInnen in ganz Europa Die Beteiligung heimischer Klassen war extrem hoch. 25.000 Schülerinnen und Schüler versuchten nicht nur eisern durchzuhalten, sondern lieferten auch sehr engagierte Projekte zum Thema. Die "drop-out"-Rate von rund ..... (wird derzeit noch von uns ermittelt) % liegt – wie im Vorjahr – im europäischen Mittelfeld. Dieser europäischer Vergleich stellt für Österreichs Kid´s eine sehr gute, trotzdem aber durchaus noch ausbaufähige Wettbewerbsnote dar. Gewinner des Wettbewerbes 2000/2001 Unter allen heimischen Klassen, die es geschafft hatten, nicht zu rauchen wurden 5 Siegerklassen ermittelt – sie gewinnen je 25.000 Schilling für die Klassenkasse. Über diesen Zuschuss freuen sich: 1. Die 3c des Bundesgymnasiums in 6845 Dornbirn, Vorarlberg 2. Die 3a der Hauptschule in 8130 Frohnleiten, Steiermark 3. Die 4a der Hauptschule in 7100 Neusiedl am See, Burgenland 4. Die 3b der Hauptschule in 2201 Gerasdorf, Niederösterreich 5. Die 4b des Bundesrealgymnasiums Marchettigasse in 1060 Wien Der europaweite Hauptpreis – eine Klassenreise nach Athen – wird anlässlich des Clubbings am 31.5.2001 ermittelt. Großes Smokefree-Clubbing am 31. Mai in Wien "Speziell mit den 5 Siegerklassen, aber auch mit allen anderen TeilnehmerInnen des Wettbewerbes feiern wir auch heuer wieder im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste – dem "Semper Depot – den erfolgreichen Abschluss!" freut sich Doris Sommer. Beim bereits 2. Smokefree Clubbing sorgt der Club Ö3 mit DJ Eberhard Forcher für heiße Musik und gute Stimmung. Der Abschluss des Wettbewerbes bildet gleichzeitig den Auftakt für den vierten Bewerb, der Anfang Oktober 2001 ins Rennen geht. Weitere Informationen: Agentur Löwe und Partner Mag. Martina Löwe, Gumpendorferstr. 9/10, 1060 Wien, Tel. 01/5853900, Fax 01/5853094, e-mail: loewe@agenturloewe.at Wien, 16. Mai 2001